Skyrim – der fünfte Teil der “The Elder Scrolls” Reihe.

Zuerst etwas zur Handlung. Viel äußert sich Bethesda nicht über die komplette Handlung, da hier die Erfahrung gemacht wurde, dass eine Informationssperre nach außen hin doch irgendwo Sinn macht um nicht die komplette Geschichte schon im Voraus zu verraten.
“Wir haben bei Morrowind und Oblivion schlechte Erfahrungen damit gemacht, im Vorfeld all zu viel von der Handlung zu verraten, daher möchten wir den Spieler bei Skyrim einfach überraschen.” (Pete Hines von Bethesda)

Einige Eckpunkte zur Story gibt es aber dennoch.

Der König von Skyrim wird ermordet und das komplette Reich wird unter den einst regierenden Elfenvölkern aufgeteilt. Durch diese Aufteilung kommt es leider zum Bürgerkrieg. Während des brutalen Gefechts kommt raus, dass eine enorme Bedrohung anrückt: Die Drachen kehren zurück nach Skyrim.
Der nordische Gott Alduin führt die Drachen an und drohen das komplette Reich dem Erdboden gleich zu machen und alles Leben zu vernichten. Die Dovahkiin, welche dazu berufen sind Alduin zu bezwingen sind bis auf einen ausgerottet. Auf diesen letzten lebenden Dovahkiin liegt die ganze Hoffnung. Dieser letzte Dovahkiin soll in einem Gefangenen zu finden sein, glaubt der Weise Esbern.

Skyrim is weitgehend für den Spieler offen. Der Spieler hat stets die Möglichkeit verschiedenste Entscheidungen zu treffen. Durch diese Freiheit selbst agieren zu können stellt sich der Spieler gewollt oder ungewollt verschiedenste Abenteuer.

Die Gegner sind nicht an die Erfahrung des Spielers angepasst, sondern haben unterschiedliche Kräfte und Fähigkeiten. So ist es durchaus möglich, dass man sehr schnell merkt wenn man zu schwach ist, weil man sich mit einem stärkeren Gegner eingelassen hat. Bethesda hat hier verschiedenste Stufen der Gegner in ein Spiel gebracht, was einen gewissen Lerneffekt für den Spieler bringen soll. Also aufmerksam vorgehen, wenn man den Gegner nicht kennt bzw. ihn eventuell sogar unterschätzt.

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