Die Seite Kotaku.com berichtete über neue Spekulationen der neuen Konsole von Sony.

Neben dem AMD Prozessor und der Grafikunterstützung von AMD will Kotaku auch erfahren haben, dass bei der neuen PlayStation 4 eine “Internet-Pflicht” besteht.

Die neue Konsole soll permanent mit dem Internet verbunden sein um so sich entweder Spiele zu saugen oder aber auch Spielstände abzugleichen. Der Bootvorgang benötigt aber auf jeden Fall die Internetverbindung, da hier eine Art Account-Bindung besteht. So werden die Spiele, die eingelegt werden oder installiert werden mit dem Onlineverzeichnis abgeglichen um hier die Weitergabe von Spiele fast unmöglich zu machen. Ob das sinnvoll ist?

Diese Account-Bindung wäre allerdings ein erheblicher Nachteil für Sony auf dem Markt. Schadet sich Sony hier selbst?

Analyst Michael Pachter ist aber auf jeden Fall der Meinung, dass die Gerüchte von Kotaku allesamt Quatsch sind.

Bei Kotakus vertrauenswürdiger Quelle handelt es sich um einen Affen.

Mit dieser Aussage stellt Pachter auf jeden Fall klar was er von diesem Gerücht hält. Neben dem Austausch von Spielen von Freunden oder Bekannten wäre eine Account-Bindung aber auf jeden Fall eine Art Supergau für alle GameStop-Filialen.

Der Gebrauchtspielehändler GameStop betreibt über 6500 Filialen in 18 Ländern. Allein in Deutschland gibt es 240 Läden.

Wenn keine gebrauchten Spiele mehr auf der neuen Konsole laufen wäre dies wahrscheinlich das Aus für diese Kette. Auch viele anderen kleinere Läden, die mit gebrauchten Spiele handeln hätten eine schwere Zeit für sich.

Ob aber Sony dies alles so weit kommen lässt ist aber noch vollkommen offen. Diese Account-Bindung ist nur ein Gerücht und Pachter hat klar gestellt, dass es hierbei um wirklichen Quatsch handeln muss.

Das kann nicht im Interesse von Sony oder Microsoft sein

…so Pachter.